Wasser

Wasseruntersuchung mit Ihrer Apotheke in Leipzig

Warum ist eine Wasseruntersuchung sinnvoll? Viele Schadstoffe kann man weder sehen, riechen noch schmecken. Dennoch sind sie häufig vorhanden und belasten unsere Umwelt und unsere Gesundheit. Die Folgen können Mattigkeit, Unwohlsein, Allergien oder auch Krankheiten sein. Deshalb ist es wichtig zu wissen, ob und in welchem Maß das persönliche Umfeld damit belastet ist.

Zwar liefern häufig bereits Färbung, Trübung und Geruch erste Anhaltspunkte für Qualitätsmängel. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser, auch wenn es farb- und geruchlos ist. Wir informieren Sie über mögliche Formen der Wasseruntersuchung, die für die Gesundheit und Umwelt von Bedeutung sind. Preise und weitere Infos finden Sie in unserem Online Shop!

Wasseruntersuchung für diverse Arten der Wassernutzung

Wasser enthält eine Vielzahl verschiedener, meist anorganischer Verbindungen. Diese haben auf unterschiedlichen Gebieten eine Bedeutung. Manche sind nur wichtig für Kaffee- oder Spülmaschinen, andere können die Gesundheit beeinflussen. Deshalb werden für die meisten Substanzen im Wasser Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung festgelegt.

Man kann viele Wasserarten wie Trink-, Brunnen-, Regen-, Aquarien- oder Schwimmbadwasser einer ganzen Reihe von Tests unterziehen, um die Qualität zu beurteilen. Nachfolgend stellen wir Ihnen die Wasseruntersuchung für verschiedene Verwendungszwecke des Wassers vor. Bei Fragen zu den Analysen steht unser Team Ihnen gerne zur Verfügung.

1. Wasseruntersuchung Ihrer Rohrleitungen

Die Wasseruntersuchung 1 ist darauf ausgerichtet, Metalle zu messen, die sich in den Wasserleitungen lösen können und insbesondere das Stagnationswasser (stehendes Wasser über Nacht) belasten. Bei der Wasseruntersuchung wird Ihr Wasser auf folgende Schwermetalle analysiert:

  • Aluminium

  • Blei

  • Chrom

  • Kupfer

  • Eisen

  • Nickel

  • Zink

Das Set zur Wasseruntersuchung auf Rohrleitungsmetalle ist in unserem Online-Shop erhältlich.

Werte für Schwermetalle bei der Wasseruntersuchung bestimmen

Bei der Wasseruntersuchung wird der Gehalt an verschiedenen toxischen Schwermetallen im Wasser ermittelt. Die folgende Übersicht zeigt Eigenschaften und mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch toxische Schwermetalle:

Schwermetall

Eigenschaften und mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen

Blei

Trinkwasser ab Wasserwerk enthält im Mittel 0,009 Milligramm Blei pro Liter. In einigen Gegenden können Gehalte bis zu 0,02 Milligramm pro Liter vorkommen. Im Standwasser können Konzentrationen bis zu 0,5 Milligramm pro Liter auftreten. In älteren Häusern kann das Leitungsnetz auch heute noch aus Bleirohren bestehen.

Als gesundheitliche Störungen können bei zu hoher Bleibelastung neurologische Störungen und Blutbildveränderungen (Anämien) auftreten.

Blei schädigt unter anderem die Blutbildung, das zentrale und periphere Nervensystem sowie die Nieren.

Gerade für Kleinkinder bildet dieses Schwermetall eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Ab Gehalten von 0,01 Milligramm pro Liter sollte deshalb Wasser nicht mehr zur Zubereitung von Säuglings- und Kleinkindernahrung verwendet werden. Lassen Sie also eine Wasseruntersuchung durchführen, um Säuglinge und Kleinkinder vor Blei im Wasser schützen zu können!

Eisen

Eisen kommt in der Natur in zwei verschiedenen Formen vor: Bei Abwesenheit von Sauerstoff gelöst in Form von Eisen (II). Durch Reaktion mit Luftsauerstoff entsteht daraus sehr schnell Eisen (III), was man als gelbbraune Eintrübung und schließlich als Ausfällung braunroter Flocken sehen kann.

Sauerstoffhaltige Grund- und Oberflächenwasser enthalten nur geringe Mengen an gelöstem Eisen.

Im Leitungswasser tritt Eisen dann auf, wenn Korrosionsvorgänge ablaufen. Das Wasser schmeckt dann unangenehm tintig-metallisch. Zu hohe Eisengehalte im Leitungswasser können zu Ablagerungen und Verschleimungen im Rohrnetz führen.

Für Fische ist eisenhaltiges Wasser grundsätzlich nicht geeignet. Sie sterben bereits ab Konzentrationen von einem Milligramm Eisen pro Liter durch Verockerung der Kiemen. Auch wenn Sie Fische halten, ist also die Wasseruntersuchung sinnvoll.

Kupfer

Die Beurteilung des Metalls wurde in den letzten Jahren gerade im Hinblick auf vorher nicht bekannte Wirkungen bei zu hohen Kupfergehalten bei Kleinkindern erheblich verschärft.

Kupfergehalte ab drei Milligramm pro Liter Trinkwasser stehen im Verdacht, bei ungestillten Säuglingen Leberzirrhose zu verursachen.

Da besonders Säuglinge und Kleinkinder empfindlicher reagieren als Erwachsene, sollte der empfohlene Richtwert eingehalten beziehungsweise sogar unterschritten werden.

Aufgrund des Leitungsnetzes im Haus können, je nach Wasserqualität, erhebliche Mengen an Kupfer in den ersten Jahren nach Neuinstallation in das Trinkwasser übergehen. Spitzenwerte bis zu fünf Milligramm pro Liter sind möglich.

Zu hohe Kupferkonzentrationen im Trinkwasser können zu Magen-Darm-Störungen, Migräne und Leberschädigungen führen. Lassen Sie deshalb den Kupfergehalt im Rahmen einer Wasseruntersuchung abklären!

Ein Kupfergehalt von über einem Milligramm pro Liter im Wasser führt zu Eintrübungen, metallischem Geschmack und zu verstärkter Korrosion, insbesondere von verzinkten Eisenwerkstoffen. Für Fische wirken schon Konzentrationen von über 0,1 Milligramm pro Liter tödlich.

Nickel

Auch Nickel aus den Wasserhähnen kann im Wasser enthalten sein und führt bei empfindlichen Personen zu Allergien.

Zink

Zink wirkt erst in sehr hohen Konzentrationen toxisch, wird aber dennoch bei der Wasseruntersuchung berücksichtigt.

Wasseruntersuchung auf Rohrleitungsmetalle

Eine Wasseruntersuchung direkt in der Küche empfiehlt sich für alle Verbraucher, die ihr Wasser von den öffentlichen Versorgern erhalten und dieses dann zur Lebensmittelzubereitung verwenden. Dabei kann es sich um Wasser zum Kochen von fester Nahrung oder von Getränken (Kaffee und Tee) handeln. Auch Wasser für den Sodastreamer sollte getestet werden.

Die Erfahrung bei der Wasseruntersuchung hat gezeigt, dass nach etwa einem halben Liter die Maximalbelastung im Stagnationswasser vorliegt. Auch Belastungen aus vernickelten Wasserhähnen werden so erkannt. Liegen alle Werte unterhalb der gesetzlichen Empfehlungen, sollten morgens trotzdem etwa drei Liter Wasser vor der ersten Entnahme abgelassen werden.

Bei Überschreitung des Schwellwerts, zum Beispiel für Kupfer, ist eine zusätzliche Wasseruntersuchung nach dem Ablaufen von fünf Litern Wasser sinnvoll. Wenn Sie mehr über die Wasseruntersuchung von Rohrleitungen erfahren möchten, wenden Sie sich an die Merkur-Apotheke in Leipzig!

2. Chemische Wasseruntersuchung

Bei der chemischen Wasseruntersuchung wird das Wasser auf Metalle, Mineralien und die Wasserhärte analysiert. Insgesamt sind dies folgende 17 Parameter:

  • Aluminium

  • Blei

  • Chrom

  • Kupfer

  • Mangan

  • Nickel

  • Calcium

  • Magnesium

  • Natrium

  • Kalium

  • Zink

  • Phosphor

  • Eisen

  • Sulfat

  • Nitrit und Nitrat

Das Set für die chemische Wasseruntersuchung können Sie in unserem Online-Shop anfordern.

Wasseruntersuchung – Bestimmung der Wasserhärte

Mit der Ausweitung der Wasseruntersuchung auf Mineralstoffe wird auch die Wasserhärte bestimmt. Diese ist einerseits für technische Anlagen wie Geschirrspüler oder Waschmaschinen von Bedeutung, zum anderen ist die Wasserhärte auch für Topfpflanzen, Aquarien und Gartenteiche ein wichtiger Parameter. Lassen Sie deshalb bei der Wasseruntersuchung auch die Wasserhärte feststellen!

Die Gesamtwasserhärte ist ein Maß für den Gehalt an gelösten Calcium- und Magnesiumverbindungen und wird im Allgemeinen auch als „Kalkgehalt" bezeichnet. Die Härte eines Wassers bestimmt maßgeblich seine Eigenschaften, die für die jeweilige Nutzung von Bedeutung sind. Die Merkur-Apotheke als Ihr Partner für die Wasseruntersuchung berät Sie hierzu gerne.

Hartes Wasser

Sehr hartes Wasser führt in Rohrleitungen beim Erwärmen zu Steinablagerungen und Verkrustungen. Dies wirkt sich ungünstig auf Kaffee-, Wasch-, Spülmaschinen, Durchlauferhitzer und Heizungsrohre aus. In Wasch- und Spülmaschinen verkalken nicht nur die Heizstäbe, die Wasserhärte beeinflusst auch ihre Reinigungsleistung, da Kalk Waschmittel bindet und so ihre Wirkung blockiert.

Lassen Sie Ihren Geräte zuliebe eine Wasseruntersuchung durchführen! Wer weiß, wie hart das in seinem Haushalt verwendete Wasser ist, kann außerdem Reinigungsmittel optimal dosieren. Auf jeder Verpackung sind entsprechende Dosierangaben für vier Härtebereiche gemäß Waschmittelgesetz zu finden. Das schont sowohl den Geldbeutel als auch unsere Umwelt.

Nicht nur für den Haushalt im Bereich Waschen und Geschirrspülen ist eine Wasseruntersuchung sinnvoll. Auch wer Probleme mit seiner Haut hat, sollte einmal die Wasserhärte überprüfen, denn empfindliche Haut kann auf ständig hartes Wasser mit Pickel- und Pustelbildung reagieren. Vielleicht ist zu hartes Wasser auch die Ursache für Ihre Hautprobleme?

Weiches Wasser

Nicht nur zu hartes Wasser, auch der Verdacht auf eine zu geringe Wasserhärte kann Grund für eine Wasseruntersuchung sein. Zwar ist weiches Wasser für manche Speisen von Vorteil, denn mit ihm kocht man Tee klarer, Kaffee aromareicher, Brokkoli bleibt dunkler, Möhren bleiben knackiger und die Garzeiten verkürzen sich.

Dennoch ist zu weiches Wasser nicht wünschenswert und sollte im Rahmen einer Wasseruntersuchung identifiziert werden. Aus gesundheitlicher Sicht sollten wir mit dem Wasser Calcium und Magnesium zu uns nehmen, weshalb auch eine Enthärtung unter 8,4 Grad deutscher Härte verboten ist. Sehr weiches Wasser ist mit folgenden Risiken verbunden:

  • Schlechte Zahnbeschaffenheit und Herzgefäßerkrankungen

  • Korrosionsprodukte des Eisens (braunes Wasser) in Rohrleitungen durch unzureichende Bildung einer Kalk-Rost-Schutzschicht

  • Lösen von giftigen Schwermetall-Ionen und Metallverbindungen wie Kupfer oder Blei aus alten Hausinstallationen mit Bleirohren

  • Lösen von Cadmium aus verzinkten Stahlrohren

Wasseruntersuchung in Fischgewässern

Für die Fischhaltung ist weiches Wasser ebenfalls ungeeignet. Hartes Wasser hat ein hohes Säurebindungsvermögen und verhindert so die übermäßige Bildung von freier Kohlensäure, die für Fische bereits bei 20 bis 30 Milligramm CO2 pro Liter tödlich ist. Der Richtwert für Fischgewässer liegt bei 12 bis 13 Grad deutscher Härte. Machen Sie deshalb auch eine Wasseruntersuchung, wenn Sie Fische halten!

Wasseruntersuchung – Nitrat und Nitrit

Für den Erhalt der menschlichen Gesundheit ist eine ausgewogene Versorgung mit Mineralstoffen unentbehrlich. Auch der Gehalt an Nitrat und Nitrit wird bei der Wasseruntersuchung bestimmt. Die Analyse Ihrer Wasserprobe auf diese beiden Stoffe ist durch die intensive Düngung und dem damit vermehrten Eintrag von Stickstoffdünger in das Trinkwasser von Bedeutung.

Besonders für Säuglinge und Kleinkinder kann ein relativ hoher Nitratwert auch unterhalb des TVO-Werts gesundheitlich relevant sein, weshalb hier eine Wasseruntersuchung auf Nitrat besonders sinnvoll ist. Bei einem eigenen Brunnen können erhöhte Nitritwerte ein Hinweis auf eine bakterielle Belastung sein. Nitrit stellt eine Gefahr für die Entstehung von Magenkrebs dar.

Nitrat in Gewässern und gedüngten Böden

Warum wird bei der Wasseruntersuchung der Nitratwert gemessen? Nitrat kommt in allen Gewässern und vor allem in gedüngten Böden vor. Es wird nach der Aufnahme zum Beispiel mit dem Trinkwasser sehr schnell über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden und ist selbst kaum gesundheitsschädlich.

Nitrat liefert bei einer Wasseruntersuchung wertvolle Informationen. So wird In Bade- und Fischgewässern der Nitratgehalt als Maß für den Verschmutzungsgrad herangezogen, da Nitrat Endprodukt bei der bakteriellen Zersetzung von Pflanzen und auch von tierischen wie menschlichen Ausscheidungsprodukten ist.

Hohe Nitratkonzentrationen als Gesundheitsgefahr

In Gebieten mit intensiver landwirtschaftlicher Produktion und jahrelanger Stickstoffdüngung kann jedoch das Grundwasser sehr hohe Nitratkonzentrationen von bis zu 300 Milligramm pro Liter aufweisen. Auch verschiedene Pflanzen können durch Überdüngung mit Stickstoff unnatürlich viel Nitrat in sich aufnehmen. Dazu gehören zum Beispiel Salat, Spinat, Radieschen und Rüben.

Nitrat aus dem Trinkwasser oder aus Nahrungsmitteln kann sowohl außerhalb des Körpers als auch im Körper in giftige und gesundheitsschädliche Folgeprodukte umgewandelt werden. Das sind Nitrit und krebserregende Nitrosamine. Der Nitratgehalt sollte deshalb bei der Wasseruntersuchung ermittelt werden, um gegebenenfalls schützende Maßnahmen einzuleiten.

Nitrit – Risiko für Säuglinge

Die Bestimmung der Nitritwerte im Rahmen der chemischen Wasseruntersuchung ist insbesondere für die Gesundheit von Säuglingen von großer Bedeutung. Wenn Sie also Verantwortung für Säuglinge tragen, sollten Sie durch eine Wasseruntersuchung abklären lassen, wie hoch die Konzentration von Nitrit im Wasser ist.

Nitrit kann bei Säuglingen mit Hämoglobin (Substanz des roten Blutfarbstoffes) reagieren, so dass kein Sauerstofftransport mehr möglich ist. Der Sauerstoffmangel im Blut kann zu einer „inneren Erstickung" (Blausucht) führen. Im Gegensatz zu Erwachsenen verfügen Säuglinge noch nicht über einen Schutzmechanismus, der Hämoglobin durch ein Enzym wieder umwandelt.

Umwandlung von Nitrat in Nitrit

Außerdem fehlt dem Säugling Magensäure, so dass eine Umwandlung von Nitrat in gesundheitsschädliches Nitrit besonders gut möglich ist. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung schreibt die Trinkwasserverordnung daher den Grenzwert von maximal 10 Milligramm Nitrat pro Liter Trinkwasser vor. Die Wasseruntersuchung klärt ab, wie hoch der Nitratgehalt im Trinkwasser ist.

Nitrit stellt durch die mögliche Bildung von Nitrosaminen eine Gefahr für die Entstehung von Magenkrebs dar. Krebsgefahr besteht, wenn Nitrit im Magen-Darmtrakt unter bestimmten Bedingungen mit Aminen zu Nitrokaminen reagiert. Davon betroffen sind besonders Raucher, da ihr Speichel vermehrt Thiocyanate enthält, was die Nitrosaminbildung beschleunigt.

3. Mikrobiologische Wasseruntersuchung

Auch ein Testset für die mikrobiologische Wasseruntersuchung bekommen Sie bei der Merkur-Apotheke. Gemäß den Vorschriften der Trinkwasserverordnung (TVO) muss Trinkwasser frei von Krankheitserregern sein. Verunreinigungen von Brunnenwasser oder Badegewässern mit Fäkalien, etwa aus der Landwirtschaft, können eine gesundheitliche Gefahrenquelle darstellen.

Als Hygienebeurteilungskriterium legt die TVO fest, dass in einem Milliliter Trinkwasser die Keimzahl nicht über 100 (Kleinanlagen 1000) liegen darf und dass in 100 Millilitern keine Escherichia coli und coliformen Keime (Darmbakterien) enthalten sein dürfen. Bei der Wasseruntersuchung wird festgestellt, ob diese Grenzwerte womöglich überschritten sind.

Bei der Wasseruntersuchung 3 werden folgende Parameter analysiert:

  • Gesamtkeimzahl bei 22° C

  • Gesamtkeimzahl bei 36° C

  • E. coli (Escherichia coli)

  • Coliforme Keime

Das Set für die mikrobiologische Wasseruntersuchung können Sie online bei der Merkur-Apotheke bestellen!

4. Wasseruntersuchung für Säuglingsnahrung

Welches Wasser sollte man für das Fläschchen oder das Breianrühren nutzen? Kann ich das Leitungswasser nutzen, sollte man Mineralwasser nehmen oder gar speziell abgepacktes Wasser?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung rät zu Trinkwasser aus dem Wasserhahn!

Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel und kann daher in der Regel bedenkenlos Säuglingen gegeben werden.

Es gibt hier jedoch einige Ausnahmen, die eine Wasseruntersuchung ratsam machen. Unterschiedliche Verunreinigungen können das Trinkwasser belasten, doch dem Wasser sieht man nicht an, ob es bedenkliche Stoffe enthält oder nicht. Nur eine Wasseruntersuchung gibt Ihnen Aufschluss, ob Sie Ihr Trinkwasser bedenkenlos an Ihr Baby geben können.

Parameter der Wasseruntersuchung

Die Säuglings-Wasseruntersuchung prüft alle relevanten Parameter, die hinsichtlich der Ernährung von Babys wichtig sind. Setzen Sie auf eine gesunde Versorgung Ihres Kindes! Bei der Wasseruntersuchung 4 wird Ihr Wasser auf folgende entwicklungstechnische Parameter untersucht:

  • Blei

  • Kupfer

  • Nitrat und Nitrit

  • Sulfat

  • Natrium

Sie möchten das Set zur Wasseruntersuchung für Babynahrung bestellen? Über den Online-Shop können Sie Ihre Bestellung aufgeben.



Merkur Apotheke

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